
Lauterach - 15.12.2006 00:00:00
Die Nachfrage ist enorm. Erst drei Monate sind seit der Jungfernfahrt des Hamburg-Bodensee-Sprinters vergangen und schon erhöht Gebrüder Weiss die Frequenz der Direktverkehre zwischen Wolfurt und den deutschen Seehäfen. Durch tägliche Abfahrten und eine neue Destination können GW-Kunden nun auf dreimal so hohe Kapazitäten zurückgreifen.
”Die Akzeptanz des Hamburg-Bodensee-Sprinters bei unseren Kunden war schon bald so groß, dass ein Ausbau der bestehenden Verkehre dringend notwendig wurde”, freut sich Harald Kostial, Produktmanager für die Seefracht bei Gebrüder Weiss, über den fulminanten Start des Containerzugs. Anfang September verließ der erste Ganzzug beladen mit 60 Seefracht-Containern den Terminal Wolfurt in Richtung Hamburg. Mit Jahresbeginn 2007 trägt Gebrüder Weiss den steigenden Anforderungen der verladenden Wirtschaft Rechnung. In Zusammenarbeit mit dem Containeroperator Intercontainer Austria (ICA) gibt es künftig tägliche Verbindungen zwischen dem Bodenseeraum und den deutschen Seehäfen. Dadurch stehen nahezu die dreifachen Güterkapazitäten zur Verfügung.Neu: Bremerhaven-Bodensee-Sprinter
„Durch diesen Schritt festigen wir unsere führende Marktposition im Bereich Seefracht im Bodenseeraum”, sagt Harald Kostial. Der Hafen Hamburg wird künftig dreimal pro Woche angefahren. Neu im Programm ist der Bremerhaven-Bodensee-Sprinter. Dieser Ganzzug verkehrt ab 4.1.2007 zweimal wöchentlich. Den Importeuren und Exporteuren in der Region sparen die direkten Ganzzüge Zeit und sie bieten zudem ein klares Service-Plus: Denn Gebrüder Weiss verfügt nicht nur über fixe Güterkapazitäten auf den Zügen, der Air & Sea-Spezialist koordiniert auch den gesamten Transportprozess.
Der Konzern Gebrüder Weiss
Insgesamt beschäftigt der Gebrüder Weiss Konzern mit Hauptsitz in Lauterach (Vorarlberg) rund 3.900 Mitarbeiter an 134 Standorten weltweit. Im Geschäftsjahr 2005 hat das Logistikunternehmen einen Umsatz von 789 Mio. Euro erwirtschaftet.
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